Ebony June Harris

Idee, Konzept, Marketing

23 Jahre
Administrator, Texterin
Studium Psychologie/Familientherapie

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"Als ich vor 3 Jahren nach Berlin kam, wollte ich einfach nur leben und frei sein. Ich wollte endlich jung sein dürfen und die schlechten Gefühle Vergangenheit sein lassen. Ich habe gehofft, das Schlechte was ich erlebt habe, abzuhaken und zu vergessen. Aber was so großen Anteil an einer Seele genommen hat, lässt sich nicht abschütteln. Mein Schmerz, die düsteren Erinnerungen und die Angst blieben meine Begleiter: Statt mich zu hetzen, begannen sie mich zu lähmen. Erst am Punkt der absoluten Hilflosigkeit angekommen, streckte das Leben eine Hand nach mir aus und zog mich aus dem Sumpf, in dem ich zu ertrinken drohte. Erst am Ende war ich bereit, einen Anfang zu wagen - heute denke ich: Wie konnte ich es nur so weit kommen lassen, ehe ich mir helfen ließ? Nicht meine Erfahrungen will und muss ich hier teilen, sondern meine Erkenntnisse: Man kann das Schlechte und das Unglück im Leben nicht aussperren, man kann es nicht ignorieren und nicht vergessen. Deshalb sollte man es bewältigen lernen und in etwas Gutes umkehren. Heute ist mein Wunsch, so viel Hilfe wie möglich zu bündeln, um den Menschen dann zu helfen, wenn sie Hilfe akut brauchen! Unglück muss nicht in Unglück enden -
Unglück ist nur die dunkelste Tür, durch die wir hindurch müssen, wenn wir wieder Licht sehen wollen!
Ich wünsche allen Nutzern, Hilfesuchenden und Orientierungslosen ganz viel Mut und Kraft - das Leben ist komisch, aber es ist so: Es geht einfach immer weiter!  Ganz herzlich, Ebony June Harris
"


 

Roy Popiolek
Web, Connections, Marketing

1968
Administrator, Technischer Admin
Dipl.Geologe & Geoinformatiker

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"Wenn ich mein Leben heute betrachte, frage ich mich immer: Wie hast du das alles ausgehalten? So weit ich zurückdenken kann, habe ich nie irgendjemanden irgendwann um Hilfe gebeten - ich dachte, ich kann alles alleine schaffen. Großer Irrtum! Alles alleine schaffen zu wollen macht grade in puncto Probleme, vor allem wenn es um Verluste geht, absolut keinen Sinn. Ich hätte so oft Hilfe gebrauchen können! Es ist nicht leicht, Verluste zu akzeptieren und es ist schwer, mit ihnen weiterzuleben. Heute lasse ich mir gern helfen - ich beginne zu teilen. Auch das, was mich belastet. Meine Intention ist nun, alles Menschenmögliche in Bewegung zu setzen, um so dummen Menschen wie mir (damals) zu helfen, schnell die Hilfe zu organisieren, die sie brauchen. Weitergehen ist mit gebrochenem Bein so viel leichter, wenn man sich bei jemandem einhaken kann! Ich habe zur Zeit ein Lieblingssprichtwort, das geht so: In der tiefsten Dunkelheit erkennt man oft das eigene Licht nicht! - Genau so ist es."


 

 

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